Die römische Wandmalerei (nach dem wichtigsten Fundort auch römisch-pompejanische Wandmalerei) bezeichnet die verschiedenen Wandmalstile, die im römischen Reich vom 3. Jahrhundert v. Chr. bis zur Spätantike gebräuchlich waren. Nie vorher und nie wieder nachher in der Geschichte der Menschheit hatten Wandmalereien eine so weite Verbreitung. Sie finden sich in den Wohnungen der Reichen, aber auch in kleinen Wohnbauten in der tiefsten Provinz, von Britannien bis nach Ägypten, von Pannonien (Ungarn) bis nach Marokko. <ref>Vom 3. Jahrhundert v. Chr. bis zum 4. Jahrhundert n. Chr. war die Wandmalerei im gesamten Römischen Reich in allen Lebensbereichen präsent: in Tempeln wie in öffentlichen und privaten Bauten - nicht nur in den Villen der Wohlhabenden, sondern auch in einfachsten Räumen - und in den Grabstätten. All diese Gebäude wurden mit schier unerschöpflicher Phantasie ausgestaltet, Zitat nach Mielsch: Römische Wandmalerei: Klappentext</ref>
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Wandmalerei im Ixion Zimmer im Haus der Vettier in Pompeji, 4. Stil
Wand in Herculaneum, gestaltet im 1. Stil
Europa und der Stier; mythologisches Bild des 3. Stils
Malerei in der Villa Negroni (Stich des 18. Jahrhunderts, die Malereien sind heute verloren)
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