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Diese Slideshow basiert auf dem Artikel Geschichte der Hirnforschung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Hirnnerven in ihrem Verlauf an der Hirnbasis nach Vesalius
Das sehr modern anmutende cartesianische Verständnis der Funktion des Nervensystems: sensible Reize (hier das Gesehene) werden von Nerven ins Gehirn geleitet, von dort gelangt die umgewandelte Information wieder über Nerven an die Erfolgsorgane (Muskeln). Descartes vermutete als Schnittstelle zwischen Geist und Materie fälschlicherweise die Zirbeldrüse im Gehirn.
Verschiedene Hirnansichten und -schnitte aus dem Handbuch der Anatomie des Menschen von Professor Dr. Carl Ernest Bock (1809–1874), veröffentlicht 1841 in Leipzig.
Die funktionelle Bildgebung ermöglicht die Darstellung umschriebener neuronaler Aktivierung, wie hier am Beispiel einer Fingerbewegung (dargestellt werden eigentlich Blutflusssteigerungen)
Der sogenannte Homunkulus. Die Körperoberfläche ist in systematischer, aber verzerrter Form auf den primären sensorischen und motorischen Kortex abgebildet.
Totenmaske von Phineas Gage, einem Modellpatienten für das Frontalhirnsyndrom. Gut zu erkennen ist die Verletzung im Bereich des Stirnbeins.
Anschaulich illustrierte Hirntopologie, wie sie sich die Anhänger der Phrenologie vorstellten.
In dieser anatomischen Zeichnung aus Vesalius' Buch sind die Hirnhäute abpräpariert und man sieht die gefurchte Hirnoberfläche
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