Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt am Main wurde 1729 bis 1739 von Robert de Cotte im Auftrag des Reichserbgeneralpostmeisters Fürst Anselm Franz von Thurn und Taxis erbaut. Das Palais hat eine sehr wechselvolle Geschichte: 1748 wurde es Sitz der Hauptverwaltung der Kaiserlich Thurn und Taxisschen Post, 1805 bis 1813 Residenz des Fürstprimas und Großherzogs von Frankfurt Carl Theodor von Dalberg. Nach der Wiederherstellung der Freien Stadt Frankfurt tagte hier 1816 bis 1866 der Bundestag des Deutschen Bundes.
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Deckengemälde von Luca Antonio Colomba, 1944 zerstört
Wandstukkaturen von Paul Egell: Oben der Widder, unten die Göttin Ceres
Schmiedeeisernes Galeriegeländer im Kuppelsaal
Paul Egell, Kopf der Minerva. Spolie vom alten Palais.
Tympanon von Paul Egell, 1734/35
Fassade der Rotunde
Zeus zerschmettert die Giganten, Deckengemälde im Treppenhaus von Karl Bernardini 1734/35
Oberes Treppenpodest mit Deckengemälde von Karl Bernardini
Grundriss des Palais Thurn und Taxis, der Nebengebäude und des Gartens, Erdgeschoss
Abschlussfoto des Frankfurter Fürstentages am 1. September 1863
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