Die Berliner Mauer, in der DDR propagandistisch[9]-euphemistisch[10] auch als „antifaschistischer Schutzwall“ bezeichnet, war Teil der innerdeutschen Grenze[11] und trennte vom 13. August[12] 1961[13] bis zum 9. November[14] 1989[15] West-Berlin[16] vom Ostteil der Stadt[17] und dem sie umgebenden Gebiet der DDR[18]. Sie war eines der bekanntesten Symbole für den Kalten Krieg[19] und die Teilung Deutschlands[20]. Bei dem Versuch, die schwer bewachten Grenzanlagen in Richtung West-Berlin zu überwinden, wurden viele Menschen getötet. Die genaue Zahl der Opfer ist umstritten und nicht gesichert, die Angaben schwanken zwischen 86 und 238 Todesfällen.
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Ostdeutsche Bauarbeiter bauen die Mauer aus (20. November 1961)
Lage der Berliner Mauer auf einem Satellitenbild
Symbolische Grabkreuze erinnern an die Opfer der Berliner Mauer, Foto von Januar 1990
Bürger der DDR und der BRD warten auf die Öffnung der Mauer vor dem Brandenburger Tor, Dezember 1989
Der Vorsitzende des DDR-Ministerrates Hans Modrow, Bundeskanzler Helmut Kohl, der Regierende Bürgermeister (West-Berlin) Walter Momper und im Hintergrund zwischen Kohl und Momper der Oberbürgermeister (Ost-Berlin) Erhard Krack während der Öffnung des Brandenburger Tores am 22. Dezember 1989
Eine ältere Dame winkt aus dem Westsektor, nach drei Stunden Warten, ihren Bekannten im Ostsektor zu (1961)
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