Koordinaten: 48° 8' 19" n.L. 11° 34' 26" ö.L.
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Das ehem. Hochaltarbild
Der Grabstein von Johannes Tulbeck (nach 1476), ein bedeutendes spätgotisches Werk der Bildhauerei.
Die Tafel mit der Grundsteinlegungsinschrift. Im Relief über dem Text ist links Herzog Sigmunds Wappen und in der Mitte er selbst, die Mutter Gottes auf der rechten Seite anbetend.
Der Seitenaltar in der Tulbeckkapelle. Als Aufsatz enthält er einen Marienrelief mit Stifterbild des Bischofs Johannes Tulbeck.
Das Innere der Kirche nach der Neogotisierung. Die neue Ausstattung ist zu gotisch um gotisch zu sein: rechts die neue Kanzel und im Hintergrund der neue Flügelaltar mit dem Kaiserkenotaph Ludwig des Bayern davor. An den Säulen sind Heiligenfiguren angebracht.
Der Haupteingang der Kirche. Gut erkennbar das schlichte Bildprogramm (Maria und Erlöser) und die sehr großen Krabben.
Das Gewände des Donatusportales. Gut erkennbar ist die feingliedrige Ausführung.
Ein Entwurf zum Umbau der Türme und des äußeren Kirchenschiffs (1857) von J.M. Kolb.
Eine originale Skizze vom Restaurator der Kirche, M. Berger (1859). Der linke Entwurf zeigt einen laternenartigen Aufbau über dem letzten gotischen Gesimskranz, mit einer umlaufenden Galerie und einer durch einen Knopf abgeschlossenen Kuppel, der rechte Plan zeigt eine gotisierende Kuppel, ähnlich der des Bartholomäusdoms in Frankfurt, mit daraufgestellter offener Laterne, von einer kleinen Kuppel überragt.
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