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Die Berliner Gemäldegalerie am Kulturforum Berlin ist eine Spezialsammlung der Staatlichen Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), und beherbergt einen der bedeutendsten Bestände alter europäischer Malerei vom 13. bis zum 18 Jahrhundert. Sie ist in ihrer jetzigen Form das Ergebnis einer ambitionierten Sammlungspolitik, voller Erfolge und auch schmerzlicher Einschnitte, die anhand ihres Bestandes auch das politische Geschehen der letzten zweihundert Jahre widerspiegelt.
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Das Alte Museum in Berlin gegen 1830 – Erste Heimat der Berliner Gemäldegalerie
Wandelhalle mit Ausstellung der Skulpturensammlung
Raum mit deutscher sakraler mittelalterlicher Kunst
Caravaggio: Bildnis einer jungen Frau – gehörte zu den im Flakturm Friedrichshain eingelagerten Kunstwerken und ist dort vermutlich 1945 verbrannt
Edward Solly, dessen große Sammlung bis heute zum Kernbestand der Gemäldegalerie gehört
Friedrich Wilhelm III. legte mit dem Ankauf der Sammlung Giustiniani den Grundstock für die Gemäldegalerie
Grundrissplan der Gemäldegalerie im Obergeschoss des Alten Museums von 1830
Der östliche Saal im Südflügel der Gemäldegalerie mit Werken der holländischen und flämischen Schule des 17. Jahrhunderts
James Simon, der bis heute bedeutendste Mäzen der Berliner Museen
Ein typischer Ausstellungsraum für italienische Kunst des 15. Jahrhunderts im Kaiser-Friedrich-Museum um 1905–1907
Wilhelm von Bode, der bis heute bedeutendste Direktor der Berliner Gemäldegalerie
Der Museumskomplex in Dahlem – Ausstellungsort der Gemäldegalerie in Westberlin
Schinkel, einer der frühen Förderer Architekt des ersten Berliner Museums
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