Das Fürstbistum Paderborn (synonym mit Hochstift oder (zeitgenössisch üblich) Stift Paderborn) war ein geistliches Territorium des Heiligen Römischen Reiches im östlichen Westfalen, bestehend vom Hochmittelalter (14. Jahrhundert) bis 1802/03. Es war der weltliche Herrschaftsbereich der Fürstbischöfe von Paderborn im Gegensatz zum größeren Bereich der Diözese, des geistlichen Seelsorgebereichs des Bistums Paderborn.
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Der protestantische Fürstbischof Heinrich IV. (1577–1585)
Der aufgeklärte Landesfürst Ferdinand II. (1661–1683)
Der späte Reformer Wilhelm Anton (1763–1782)
Matthäus Seutter: Karte des Fürstbistums um 1750
Paderbornischer Grenadier im Polnischen Erbfolgekrieg vor Philippsburg 1734 - Zeitgenössische Gudenus-Handschrift
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