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Der Begriff Hellenismus (von griech. Ἑλληνισμός hellēnismós „Griechentum“) bezeichnet die geschichtliche Epoche vom Regierungsantritt Alexanders des Großen von Makedonien 336 v. Chr. bis zur Einverleibung Ägyptens, des letzten hellenistischen Reiches, in das Römische Reich 30 v. Chr. Als Epochenbezeichnung verwendete den Begriff „Hellenismus“ zuerst der deutsche Historiker Johann Gustav Droysen um die Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Sinne von „Nachahmung des Griechischen“ wurde „hellenismos“ jedoch bereits in der Antike gebraucht.<ref>Vgl. den Artikel Hellenismus, in: Kleines Lexikon des Hellenismus, S. 1–9.</ref>
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Das Christentum war die folgenreichste Nachwirkung des Hellenismus.
Die spätgriechischen Bundesrepubliken inspirierten die Väter der amerikanischen Verfassung.
Inschrift Ptolemaios’ VI. (180–145 v. Chr.)
Johann Gustav Droysen (um 1868) prägte den Begriff „Hellenismus“.
Philon von Alexandria ist eine wichtige Quelle zum hellenistischen Ägypten.
Ptolemaios I. wurde als einer der ersten hellenistischen Herrscher als Gott verehrt.
Tetradrachme aus hellenistischer Zeit
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