Die Eigenschaft bestimmter elektrostatisch aufgeladener Körper leichte Körperchen anzuziehen ist schon in alter Zeit zuerst am Bernstein, welchen die Griechen Elektron nannten, beobachtet worden. So nannte man den Zustand, in welchem sich die geriebenen Körper befindet, elektrisch und die Ursache desselben Elektrizität. Soll ein (Strom-) Leiter den elektrischen Zustand bewahren, so muß er ringsum von Nichtleitern umgeben und dadurch von allen potenziellen Leitern seiner Umgebung getrennt (isoliert) werden. Wegen dieser Anwendung nennt man sie auch Nichtleiter auch Isolatoren. Die Elektrizität kann sich im Gleichgewichtszustand nur auf der Oberfläche der Leiter, niemals im Leiterinneren befinden. Denn da die Teile einer und derselben Elektrizitätsart (positive/negative Spannung) sich gegenseitig abstoßen, so werden sie ebenso auseinander weichen, bis ein isolierender Nichtleiter ihrem Entweichen eine Grenze setzt, was eben an der Oberfläche eines isolierten Leiters stattfindet. Auch deshalb ist der Transport von Strom und Energie über Stromleitungen, aufgehängt auf Strommasten bzw. Freileitungsmasten, nicht ganz ungefärlich.
Siehe auch: Mehr Bilder zum Thema Elektrizität, Stromspannung, Stromleitung und Strommast und weitere Bilder von mir
Über Hochspannungsleitungen, Strommasten und Elektrosmog:
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