Die Frankfurter Nationalversammlung, die vom 18. Mai 1848 bis zum 31. Mai 1849 in der Frankfurter Paulskirche tagte, war das erste frei gewählte Parlament für ganz Deutschland. Ihr Zustandekommen war Bestandteil und Ergebnis der Märzrevolution in den Staaten des Deutschen Bundes.
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Diskussion in der Paulskirche. Lithografie nach einem Gemälde von Paul Bürde
Karikatur zur Ablehnung der Kaiserkrone durch Friedrich Wilhelm IV. Lithografie nach einer Zeichnung von Isidor Popper.
Erstürmung der Barrikade an der Konstablerwache am 18. September 1848. Lithographie von E.G. May nach einer Zeichnung von Jean Nicolas Ventadour.
Der Halbmondsaal der Stuttgarter Ständekammer, erster Tagungsort des Rumpfparlaments. Lithographie von Gustav Renz.
Karikatur auf die Schaffung eines Nationalstaats. Von links: Heinrich von Gagern, Alexander von Soiron, Carl Theodor Welcker und Friedrich Daniel Bassermann.
19. März 1848: Nach den Barrikadenkämpfen in Berlin
Zeitgenössische Darstellung zum Einzug der Parlamentarier in die Paulskirche
zeitgenösischische Darstellung zur Auflösung des Rumpfparlaments am 18. Juni 1849 in Stuttgart: württembergische Dragoner treiben die Demonstration der ausgesperrten Abgeordneten auseinander
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