Was halten Sie davon?
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Das Schloss Heidelberg ist eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands und das Wahrzeichen der Stadt Heidelberg. Bis zu seiner Zerstörung im Pfälzer Erbfolgekrieg war es die Residenz der Kurfürsten von der Pfalz. Seit den Zerstörungen durch die Soldaten Ludwigs XIV. 1689 und 1693 wurde das Heidelberger Schloss nur teilweise restauriert. Die Schlossruine gehört zu den bedeutendsten Bauwerken der Renaissance nördlich der Alpen. Sie erhebt sich 80 Meter über dem Talgrund am Nordhang des Königstuhls und dominiert von dort das Bild der Altstadt.
Diese Slideshow basiert auf dem Artikel Heidelberger Schloss aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Altan von Louis Hoffmeister, um 1820
Glockenturm und Altan von Laurent Deroy 1844
Arkade des Gläsernen Saalbaus mit Blick auf den Ottheinrichsbau, von Baptiste Bayot 1844
Befestigungsplan aus dem Jahr 1622
Brücke und Brückenhaus zum Torturm (ganz links: Torturm mit den beiden „Riesen“)
Dicker Turm im Jahr 1620, gezeichnet von Matthäus Merian
Dicker Turm, von Carl Philipp Fohr, 1813
Elisabeth Stuart, 1613
Elisabethentor vor der Ruine des Englischen Baus
Friesental, gezeichnet von Matthäus Merian
Wasserkasematten im Halsgraben
Schloss und Stadt von Matthäus Merian, (Ausschnitt)
Burggraben, gezeichnet von Johann Wolfgang Goethe
Bestandsaufnahme von Julius Koch und Fritz Seitz
Ausschnitt aus einer Gesamtansicht von Theodor Verhas, 1856
Brunnenhalle vor dem Torturm, 1895
der eiserne Ring mit dem so genannten „Hexenbiss“
Blick in den Hirschgraben
Innenhof des Schlosses mit Frauenzimmerbau, Friedrichsbau, Gläsernen Saalbau und Ottheinrichsbau, von Ulrich Kraus, 1683
Hortus Palatinus, gemalt von Jacques Fouquières, 1620
Treppe zum Oberen Fürstenbrunnen
Ruine des Ruprechtsbaus (links vom Torturm) vom Stückgarten aus gesehen
Ökonomiegebäude, Brunnenhaus, Torturm und Ruprechtsbau von Louis Hoffmeister, um 1820
Stückgarten mit Rondell, Elisabethentor und Vogelhaus, gezeichnet von Matthäus Merian, 1620
Hauptterrasse des ehemaligen Hortus Palatinus
Grundmauern des ehemaligen Vogelhauses
Ruinen des Bibliotheksbaus und des Ruprechtsbaus sowie Torturm, vom Stückgarten aus gesehen
ehemaliger Karlsturm und Zeughaus (links)
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