Nach starken Regenfällen der vergangenen Tagen hatte sich die Lage in den Hochwassergebieten Tschechiens, Polens, Österreichs und Bayerns zugespitzt. Zahlreiche Flüsse traten über ihre Ufer und eine Überschwemmung konnte vielerorts nicht verhindert werden. Obwohl sich die Lage nach dem Ende des Dauerregens nun etwas entpannt hat, kann von Entwarnung derzeit keine Rede sein. Meteorologen prognostizieren für die kommenden Tage in manchen betroffenen Gebieten weitere Regenfälle.
Von einer Hochwasserkatastrophe, wie es sie in Deutschland bzw. Österreich in der Vergangenheit (zuletzt das Elbehochwasser von 2002 und 2006) schon häufiger gegeben hat (siehe Fotos dieser Slideshow), ist man allerdings noch weit entfernt. Damals waren die deutlich stärkeren und länger andauernden Regenfälle die Ursache für landesweite Überflutungen und Millionenschäden gewesen.
Siehe auch: Mehr Bilder zum Thema Hochwasser, Überschwemmungen, Österreich und Bayern und weitere Bilder von mir
Während des Alpenhochwassers im August 2005 gab es starke Regenfälle und Unwetter, hervorgerufen durch ein starkes Tief über der Adria. Als Folge wurde jede Menge Treibholz an das Ufer des Bodensees bei Wasserburg herangespült.
Im Frühjahr 1987 gab es in Drömling bei Vorsfelde (Stadt Wolfsburg) eine Überschwemmung.
Die Brixentaler Ache, ein Nebenfluss des Flusses Inn in Tirol (Österreich) beim Hochwasser im Sommer 2005.
Hochwasser im März 2006 in Wimmelburg (Sachsen-Anhalt, Deutschland).
Hochwasser der Körös, ein Fluss im Osten der Großen Ungarischen Tiefebene, im April 2006.
Hochwasser der Körös (Rumänien, Ungarn) im April 2006.
Hochwasser am Landhausschiff im niederösterreichischen St. Pölten.
Die Flut in Riesigk, einer Gemeinde bei Wittenberg im Bundesland Sachsen-Anhalt.
Die Werderseeflut war ein Hochwasser in Bremen, das nach einem starken Orkan entstanden ist.
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