Die Philosophie des Geistes (engl.: Philosophy of mind) beschäftigt sich mit der Natur geistiger Zustände, ihren Wirkungen und Ursachen. Zentral ist dabei die Frage nach dem Verhältnis von geistigen und körperlichen Zuständen. Neben den ontologischen Fragen nach der Natur geistiger Zustände befasst sich die Philosophie des Geistes auch mit den erkenntnistheoretischen Fragen nach der Erkennbarkeit des Geistes. Die (manchmal kontinental genannte) Philosophie der Bewegung des Geistes durch die Geschichte wie sie beispielsweise in Hegels Phänomenologie des Geistes einen besonderen Höhepunkt fand, wird hier nicht behandelt, weil dies den Rahmen des Artikels sprengen würde. Geist wird also hier als mind verstanden und nicht als Weltgeist .
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Gottfried Wilhelm Leibniz in einem Portrait von Bernhard Christoph Francke (um 1700)
Immanuel Kant bestritt die Determiniertheit des Willens und vertrat die Willensfreiheit.
Phrenologische Abbildung der geistigen Funktionen auf Schädelmerkmale
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