Die Geschichte der Stadt Münster in Westfalen umfasst mehr als 1200 Jahre seit Gründung der Stadt und lässt sich darüber hinaus bis zu den vorgeschichtlichen Siedlungsplätzen zurückverfolgen. Als Sitz des Bischofs und wegen ihrer wichtigen Rolle während der Zeit der Hanse in Westfalen (neben Soest, Dortmund, Osnabrück, und Hamm) war und ist sie politisches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des Münsterlandes. Da die Täufer während ihrer Herrschaft in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts das gesamte Archiv der Stadt vernichtet haben, sind die geschichtlichen Daten bis zu diesem Zeitpunkt teilweise nicht genau bestimmbar und beruhen auf Urkunden und Dokumenten, die nicht innerhalb der Stadt archiviert waren.
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Blick von Süd-Westen auf Münster im Jahre 1570, gesehen von Remius Hogenberg. Links die Überwasserkirche, mittig der St. Paulus-Dom, rechts davon die Lambertikirche und rechts außen die Ludgerikirche. Im Vordergrund vor dem Dom das Neuwerk als Teil der Stadtbefestigung am Eintritt der Aa in die Stadt.
Angriff auf Münster durch die Truppen von Fürstbischof Franz von Waldeck an Pfingsten 1534.
Der spanische und die niederländischen Gesandten beschwören im Rathaus zu Münster den spanisch-niederländischen Friedensvertrag.
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