Homunculus

Der Begriff des Homunculus (lat. „Menschlein“) bezeichnet einen künstlich geschaffenen Menschen. Die Idee des Homunculus wurde im Spätmittelalter im Kontext alchemistischer Theorien entwickelt, häufig erscheint der Homunculus als dämonischer Helfer magischer Praktiken. Das Motiv des Homunculus wurde in der Literatur oft aufgegriffen, insbesondere um die Ambivalenz der modernen Technik zu illustrieren. Die vielleicht bekannteste Verwendung der Homunculusidee findet sich in Goethes Faust II.

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Homunculus/Descartes mind and body.gif

René Descartes Illustration des Wahrnehmungsprozesses

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Faust brütet den Homunculus im Glaskolben aus

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Homunculus des niederländischen Wissenschaftlers Nicolas Hartsoeker

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John Locke

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Robert Hamerling

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